Meine Arbeitsweise

Ich arbeite gewaltfrei
und mit positiver Verstärkung.

Weil das erwiesenermaßen am meisten Erfolg verspricht und Mensch und Hund viel Freude macht. Was Freude macht, motiviert an beiden Enden der Leine.

Ich arbeite bedürfnisorientiert – und hier sind sowohl eure als auch die eures Hundes gemeint.

Individualität spielt eine große Rolle: Ihr entscheidet, was euer Hund können soll. Was für euer Miteinander wichtig ist und was ihr vielleicht gar nicht braucht.

Ich fange da an, wo ihr als Team steht.

Aufmerksamer kleiner Hund

Das ist mir als Hundetrainerin wichtig

Mir ist sehr wichtig, dass ihr lernt, euren Hund zu lesen, zu verstehen. Seine Bedürfnisse zu erkennen – ohne ihnen immer nachzugeben. Seine Gefühle zu erkennen und entsprechend zu handeln. Zu sehen, wann er Angst oder Stress hat, damit ihr ihn in schwierigen Situationen unterstützen könnt.

Für ein glückliches Leben ist es wichtig, dass der Hund auch Hund sein darf (dazu gehört z. B. Freilauf, Buddeln, sich schmutzig machen, mit Kumpels toben). Gleichzeitig ist es für das Leben mit uns, in unserer Umwelt, in der Stadt mit immer weniger Platz für das Individuum, (überlebens-)wichtig, dass der Hund Grenzen gesetzt bekommt. Ich helfe euch, den goldenen Mittelweg zu finden. Das Ziel ist ein entspannter und ausgeglichener Hund in der Stadt, der sich an seinen entspannten und ausgeglichen Menschen orientiert.

Und was ganz besonders wichtig ist: Chillen nicht vergessen! Daheim darf und soll der Hund dösen, ruhen, schlafen, abhängen, träumen, sich erholen, Erlebtes und Gelerntes verarbeiten.

Entspannter Hund chillt auf einer Decke

Ich finde, dieser Satz bringt es auf den Punkt:

„Sei deinem Hund die Chefin,
die du dir immer gewünscht hast“

Was beinhaltet dieser Satz?

  • Fairness
  • Wertschätzung
  • Motivation
  • Verantwortung
  • Führung übernehmen
  • Geduld
  • Sicherheit
  • Verlässlichkeit
  • Konsequenz
  • Klarheit
  • Respekt
  • klare Zuständigkeiten
  • Orientierung
  • Wohlwollen
  • Empathie
  • Talente fördern
  • Fordern und Fördern
  • Vertrauen

Stört ihr euch an dem Wort Chefin?

Hund legt seine Pfoten in die Hände seines Besitzers

Es gibt einen Trend hin zu kumpelhaftem Umgang auf Augenhöhe mit dem Hund, der gleichzeitig in Watte gepackt wird und alles darf, damit seine Bedürfnisse immer befriedigt werden.

Das ist nicht hilfreich für den Hund, weil er in unserer komplizierten, lauten, stressigen, herausfordernden städtischen Welt klarkommen muss. Dafür muss er eine Menge lernen. Vor allem Grenzen.

Ohne Grenzen ist der Hund im Dauerstress. Das macht krank und unglücklich. Wir müssen ihn sicher durch diese Welt führen.

Die Münchner U-Bahn: stressend für einen Hund